#12 Zucker - versteckt und unterschätzt
Shownotes
Zucker ist mehr als nur das weiße Pulver im Streuer. Er steckt in Getränken, Fertigprodukten, Wurstwaren, Joghurts und sogar in Lebensmitteln, die als „gesund“ vermarktet werden.
Im Gespräch mit Minel (12 Jahre) erklärt Ulrike Gerstmann, Diplom-Biochemikerin sowie Ernährungs- und Diabetesberaterin am St. Josefs-Krankenhaus Potsdam, was Zucker im Körper bewirkt – und warum die Menge entscheidend ist.
Was ihr in dieser Folge erfahrt: • Warum Zucker nicht automatisch Diabetes verursacht • Die Unterschiede zwischen Typ 1, Typ 2 und Typ 3 • Wie sich Zucker hinter Begriffen wie Glucose, Saccharose, Maltose oder Dextrose versteckt • Warum Obstsmoothies und Apfelsaft Zuckerfallen sein können • Weshalb „Zero“-Produkte höchst problematisch sind • Was Energydrinks im Körper auslösen können • Warum der ganze Tag zählt – und nicht nur das Stück Kuchen • Welche Alternativen es in der Küche gibt (und warum „alternativ“ nicht automatisch „gesünder“ heißt)
📊 Wie viel Zucker ist erlaubt?
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt, dass maximal 10 % der täglichen Energiezufuhr aus Zucker stammen sollten. Bei einer groben Orientierung von 2.000 kcal pro Tag entspricht das etwa 50 Gramm Zucker täglich.
👉 Mehr zur Empfehlung der DGE: https://www.dge.de/wissenschaft/stellungnahmen-und-positionspapiere/stellungnahmen/quantitative-empfehlung-zur-zuckerzufuhr-in-deutschland/
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00:00:07: Brandwissen, junge Fragen an kluge Köpfe.
00:00:10: Der Podcast der die Neugier entfacht!
00:00:12: Von Pro Wissen Potsdam mit Forschenden aus Brandenburg – neugierig direkt und mittendrin.
00:00:22: Hallo und herzlich willkommen bei Brandwissens.
00:00:23: Heute sprechen wir über ein Thema das uns oft im Alter begegnet nahezu überall.
00:00:27: Zucker.
00:00:28: Er steckt nicht nur in Süßigkeiten sondern auch da wo wir ihn gar nicht
00:00:31: vermuten
00:00:32: was Zucker mit unserem Körper macht und wie viel davon wirklich sinnvoll ist.
00:00:35: Darüber sprechen wir heute mit Ulrike Gerstmann, Ernährungsberaterin am Sand-Josef-Krankenhaus in Potsdam.
00:00:41: Schön dass Sie da sind!
00:00:43: Guten Morgen Minnell, danke für die Einladung zum Podcast Zucker.
00:00:46: Na sehr gerne.
00:00:48: Ich finde es sehr interessant über das Thema zu kurz reden weil er uns ja wirklich überall im Alltag findet.
00:00:53: Frau Gerstman Was machen sie am Sand Josef Krankenhaus?
00:00:56: Und wie sieht ihr Arbeitsalltag aus?
00:00:59: Rundforschen sie.
00:01:00: Ich bin nicht mehr in der Forschung tätig.
00:01:03: Das habe ich in den früheren Jahren gemacht, ich bin Diplombiochemikerin und bin dann irgendwann den Weg in die praktische Ernährungsberatung gegangen und bin jetzt im Sankt Josefskranken aus Potsdam als Ernährung und Diabetesberaterin für alle Stoffwechselerkrankungen.
00:01:19: für Bluthochdruck-Patienten, für Patienten mit Fetstoffwechselsstörungen, Levererkrankung, Rheuma.
00:01:25: Aber auch vor und nach Operationenberatung was Gutes oder wenige Gut ist an Nahrung und Getränken aufzunehmen.
00:01:33: Und der zweite Arbeitsbereich ist das, was ja mit unserem Thema heute unbedingt zu tun hat – Der Diabetes.
00:01:39: Wir haben in Deutschland über acht Millionen Diabetiker.
00:01:43: Verschiedene Typen gibt es Typ eins, Typ zwei, Typ drei Und wir sind ein Krankenhaus mit spezieller Ausrichtung auch für Diabetes-Patienten geeignet zu sein.
00:01:52: Das ist ein schöner Arbeitsalltag, also ich berate die Patientinnen und Patienten.
00:01:57: Ich schule sie.
00:01:58: Wir stellen Medikamente teilweise um, wir beginnen Insulintherapien und kümmern uns um Ernährungs- bewegungsschulungen.
00:02:06: Und vollumfänglich werden Patienten auf ihre Stoffwechselerkrankungen eingestellt.
00:02:10: Diabetes mellitus heißt die Erkrankung von Honig süßer Durchfluss.
00:02:17: In den ganz früheren Jahren wurde der Urin der Patienten gekostet.
00:02:23: Und wenn der Süß war, hatte der Patient ein Diabetes.
00:02:26: Es ist heute nicht mehr vorstellbar, dass wir so was machen.
00:02:28: Wir haben erfreulicherweise Labormethoden über Blutbestimmung und, und ... Und der Zuckerstoffwechsel, also der Glocose-Stoffwechsel dieser Patientinnen und Patienten ist gestört.
00:02:40: Das heißt, Die Glokose der Zucker kommt nicht mehr in die Zellen, wo er als Energielieferanz zur Verfügung steht.
00:02:46: Sondern der ist in den Blutgefäßen und das führt zu Zuckeranstiegen, zu Veränderungen im Stoffwechsel.
00:02:53: Also das sind Konsequenzen, die der Körper dann zu tragen hat, die uns in negative Situation führen
00:02:59: können.".
00:03:03: Was heißt denn dieser drei Typ Diabetes, die du jetzt genannt hast?
00:03:07: Der Typ I Diabetes ist von Kindheit.
00:03:10: Von Jugend an Erworben.
00:03:11: Das ist eine Autoimmunerkrankung der absolute Insulinmangel.
00:03:15: Die Betroffenen müssen Zeitlebensinsulin spritzen.
00:03:20: Typ II Diabetes is'eine sogenannte Lifestyle-Erkrankung im Läufe des Lebens erworben, wobei die Typ zwei Patientinnen-Patienten immer jünger werden.
00:03:30: Mit unserem Lebensstil der sehr verbreitet ist wenig Bewegung, permanent gutes Essen über die Kalorienzahl des Tagesessen und kann sich über eine Insulinresistenz einen Typ zwei Diabetes entwickeln.
00:03:43: Und hier hilft es wenige zu essen Ballerstoffe zu essen Pflanzen basiert insgesamt zu essen und vor allem sich gut zu bewegen.
00:03:51: Und der sogenannte Typ-III Diabetes, das betrifft Patientinnen und Patienten die Erkrankung der Bauchspeicheltrüse haben.
00:03:58: Unsere Bauchspeicheltrüse produziert Insulin.
00:04:01: Wenn durch Operationen, durch andere Erkränkungen die Bauchsspeicheltrüse nicht mehr dieses Insulin produzieren kann, dann hat man einen sogenannten Typ-II Diabetes.
00:04:10: aber auch durch jahrelange Behandlungen mit Cortison zum Beispiel kann sich ein Typ III-Diabetes entwickeln und diese Patienten werden auch mit Insulin behandelt.
00:04:21: Ist es möglich, wenn man einmal Diabetes hat das Diabetes loszuwerden durch gewisse Ernährungsumstellung?
00:04:27: oder ist es nicht mehr möglich?
00:04:29: Beim Typ I und beim Typ III nicht da ist Zeitlebens die Insulintherapie notwendig.
00:04:35: aber beim Lifestyle Diabetes wenn ich diesen Begriff mal so nennen darf beim Typ II Diabetes kann ich auf jeden Fall über Ernährung und Bewegung jede Menge erreichen.
00:04:45: Und kann über Gewichtsreduktionen doch dazu kommen, dass weniger an Medikamenten, weniger an Insulin vielleicht auch notwendig ist?
00:04:55: Was sind denn so die Folgen von, wenn man jetzt doch Zucker konsumiert als Diabetiker?
00:05:01: Der Diabetika darf Zucker essen!
00:05:04: Diese Verbote, die früher ausgesprochen worden sind, sie sind nicht mehr zeitgemäß.
00:05:10: Die Dosis macht das Gift wie es immer so schön heißt und Patientinnen und Patienten mit Diabetes dürfen natürlich auch mal ein Stück Kuchen essen.
00:05:19: Die dürfen Obst essen, die dürfen auch mal snacken.
00:05:22: Die Menge ist entscheidend und das lernen die Betroffenen dann in den Schulungen und da kommt man glaube ich ganz gut hin.
00:05:29: Sehr gut!
00:05:30: Was passiert wenn die Menge jetzt doch überschritten wird?
00:05:33: Die Menge an verzehrten Zucker, die uns empfohlen wird von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung aber auch von der Weltgesundheitsorganisation WHO liegt bei zehn Prozent unserer Tagesenergie.
00:05:46: Die Tagesenergie richtet sich nach unserem Grundumsatz, Arbeitsumsatz und und.
00:05:51: Und landläufig heißt es ja, zweitausend Kilo Kalorien können wir essen.
00:05:55: Das ist so eine ganz grobe Pauschale Richtlinie.
00:05:59: altersentsprechend und und und können diese Zahlen sehr variieren.
00:06:02: oder jemand der intensiv Sport treibt.
00:06:05: Zehn Prozent davon sind ungefähr fünfzig Gramm Zucker pro Tag.
00:06:09: Das ist nicht viel, wenn man sich mal die Deklaration der Lebensmittel anschaut.
00:06:12: Und das empfehle ich auch wirklich jedem, die Verpackung umzudrehen und zu gucken wie viele Zucker in hundert Milliliter getränkt drin sind oder ein Hundert Gramm Keksjoghurt süß speisen und ähnlichen.
00:06:25: Und Doug weiß man, wie schnell man auch auf fünfzig Gramm pro Tag kommen kann?
00:06:29: Ja!
00:06:29: Und die Menge, die drüber ist ... Die ist für unsere Energiebilanz letztlich nicht gut.
00:06:34: Es heißt nicht automatisch, dass jeder der zu viel Zucker ist in Form von weißem Zucker oder Haushaltszucker, das einen Diabetes bekommt.
00:06:43: Das sind andere Mechanismen.
00:06:46: Ich habe jetzt so viel Zucker gegessen und es ist kein Wunder, dass ich ein Diabetes habe.
00:06:50: Ein Diabetes entwickelt sich über Gewicht.
00:06:54: Wenn Menschen zu viel Gewicht haben, kann sich im Körper eine Insulinresistenz ausbilden.
00:07:01: Das heißt, das Insulin kann nicht mehr gut arbeiten.
00:07:04: Weil das Gewicht zu hoch ist und dann kommt es zur Störung im Zuckerstoffwechsel.
00:07:11: Zu viel Energie kann ich aufnehmen, indem ich mehr Fett esse aber auch mehr Zucker esse.
00:07:16: Es sind verschiedene Mechanismen.
00:07:18: D.h.,
00:07:19: es heißt nicht direkt durch Zucker?
00:07:21: Richtig!
00:07:22: Sondern Zucker bewirkt natürlich die Gewichtszunahme selber, die natürlich auch durch Kalorien ... kommen kann, was mich zu meiner nächsten Frage wird.
00:07:32: Wo versteckt sich denn Zucker?
00:07:34: Du hast jetzt speziell erwähnt dass Zucker in ganz vielen Lebensmitteln auch vorkommt und das man da auf jeden Fall mal hinten raufgucken soll wie viel Zucker an diesen Produkten drin ist.
00:07:43: Welchen Produkten versteckt es denn Zucker den wir vielleicht nicht bewusst bemerken?
00:07:48: Wir wissen ja, dass in Limonaden zum Beispiel relativ viel Zucker versteckt ist aber auch im IST gar nicht so einschätzen ist das in Smoothies, die ja den Touch des supergesundenen haben.
00:08:01: relativ viel Zucker versteckt sein kann wenn es Obstsmoothies sind.
00:08:04: Bei Gemüsesmoothies weniger.
00:08:06: Wir haben in einhundert Milliliter der Smoothies fast genauso viele an Zucker wie in der gleichen Menge an Limonade und das schätzen wir oft nicht so ein.
00:08:17: In Joghurt, in Fruchtjoghut ist jede Menge Zucker versteckt.
00:08:20: In einem kleinen Becher ist ein großer Esslöffel Zucker drin.
00:08:23: Wir denken, Joghur tut uns gut.
00:08:25: Naturjoghur tut uns gut!
00:08:27: Wenn wir Obst dann selber reinmachen?
00:08:28: Wir brauchen nicht einen schon verzuckerten Jogher zu kaufen.
00:08:32: Die Kinderlebensmittel, die oft so doll beworben werden... Da gibt es
00:08:37: eine
00:08:38: ganze Palette.
00:08:40: Babypray vielleicht nicht unbedingt.
00:08:42: Aber andere Sachen, die es für Kleinkinder gibt haben enorme Zuckermengen und Das Problem ist, dass wenn Kinder relativ zeitig an süße Getränke gewöhnt werden.
00:08:53: Dann verändert sich der Geschmack.
00:08:55: Der Süßgeschmack wird geprägt und unsere Geschmacksknospen reagieren.
00:09:00: Wir wollen immer mehr Süßes haben.
00:09:02: Wenn Kinder mit weniger Zucker aufwachsen, mit weniger versüßten Lebensmitteln, dann sind die Geschmaksknospem auch empfindlich für den wenigen Zucker.
00:09:10: Und das gilt es zu beachten!
00:09:13: Das heißt, die Menge macht das Gift weiterhin.
00:09:15: Richtig!
00:09:16: Dass du früher anfängt, dass du doller wird man geprägt... Also was du jetzt gerade auch anspielst wäre meine Interpretation.
00:09:24: Das heißt auch, wenn man auf Zucker verzichtet quasi immer mehr an gesunde Ernährung anknüpft, dass es möglich ist sein Körper umzupolen auf das Gesunde.
00:09:36: Das können wir so Schluss folgern.
00:09:38: Das heisst, wenn ich mit relativ wenig Einfach ein Zucker in verschiedenen Lebensmitteln aufwachsen.
00:09:44: Mit natürlichen Zuckern, aus Obst zum Beispiel.
00:09:47: Dann habe ich ein anderes Süß wahrnehmen und esse dann natürlich nicht überbordend Dinge wie Gummibären oder Süßigkeiten anderer Art die wirklich oder trinkige, süße Getränke, die wirklich viel Zucker beherbergen.
00:10:00: Wo ist denn Zucker noch?
00:10:01: In welchen Produkten findet man noch Zucker?
00:10:04: Wir finden ... Produkten, wo wir es gar nicht vermuten.
00:10:06: Den Zucker zum Beispiel auch in Wurst waren, in Fertiggerichten aller Art aber auch in Chips.
00:10:12: und da haben wir dann noch Beiwerke wie Fett- und Salz.
00:10:16: also ist der Gesundheit nicht immer zuträglich.
00:10:18: Hinter welchen Namen verbirgt sich denn noch Zucker?
00:10:21: Also Zuckers kann ja auch in verschiedenen Namen auftreten und wir sehen ihn auf der Verpackung nicht.
00:10:26: Wir suchen nur nach dem Wort Zucker für kein Ding, das kann Zucker drinne.
00:10:29: Das
00:10:29: ist sehr gut!
00:10:31: Alles was die Endung Ose hat Also OSI, die Endung Ose, da verbirgt sich Zucker hin.
00:10:37: Saharose, Glucose, Maltose, Dextrose und so weiter.
00:10:41: Das sind alles Zuckerstoffe.
00:10:42: und dann wer die Endungen Ose entdeckt der weiß das Zucker drin.
00:10:47: Und jetzt sind wir beispielsweise Zero Produkten.
00:10:50: Wir laufen den Laden holen uns irgendeinen schönen Softgetränk ein oder andere Marke sagen auch toll.
00:10:58: zero Zucker Kaufe ich mir.
00:11:00: Ist doch kein Zucker drin, oder?
00:11:01: Da
00:11:01: ist kein Zucker drinnen richtig!
00:11:02: Dadurch haben wir dann diese Zuckerkalorien nicht und nehmen weniger an Zuckercalarin zu uns.
00:11:08: Es ist aber kurz gedacht weil dieser Süßgeschmack macht ja auch was mit uns.
00:11:13: das macht ja wieder das Verlangen auf noch mehr Süßes und darum geht es eigentlich dass die zero Getränke nicht unkritisch zu sehen sind.
00:11:23: Das heißt, was ist da drinnen?
00:11:24: Dass das überhaupt süß schmeckt.
00:11:26: Da
00:11:28: sind Süßstoffe drin.
00:11:29: Das sind chemisch hergestellte Produkte, die ihren Anteil auf dem Markt haben.
00:11:34: Jedoch auch hier ist die Dosis immer zu beachtenden.
00:11:37: so viel davon assoziiert immer wieder unserem Körper.
00:11:41: Da kommt jetzt gleich Zucker und da wird durch die Bauchspeicheltrüse ein Häppchen Insulin ausgeschieden.
00:11:49: Das Insulin fängt wieder Zucker weg, dann kommt aber kein Zucker.
00:11:53: Dann hab ich wieder Süßhunger und das geht so hin und her.
00:11:56: Deswegen sind die mit Südstoff gewürzten Getränke nicht unkritisch zu sehen.
00:12:00: D.h.,
00:12:01: auch Syroprodukte können trotzdem lang nach Zucker in uns aufbänden?
00:12:07: Richtig!
00:12:08: Also eigentlich ist da trotzdem Südstoff drin, nur dass da nicht Zucker draufsteht quasi...
00:12:14: Es ist Süd-Stoff drin hat keine Kalorien.
00:12:16: Das geeignetste Getränk ist Wasser, sind Tees und auch dieses ... Unbesüßte Tees.
00:12:24: Und wir finden im Supermarkt auch Wasser mit Geschmack.
00:12:28: also das sind diese Wässer mit Fruchtsaftgeschmack und und und es ist Fruchtzucker.
00:12:33: ja es ist assoziiert.
00:12:34: ich trinke ein Wasser aber da ist natürlich auch Frucht Zucker mit drin.
00:12:39: und auch dass hier kommt Zucker für Zucker zusammen und es summiert sich am Tagesende.
00:12:46: Was hat Zucker für Folgen im Körper?
00:12:49: Zucker an sich ist ein Energielieferant.
00:12:52: Das ist eine positive Seite des Zuckers.
00:12:56: Wenn wir von Zucker sprechen, haben wir immer die Kohlenhydrate im Hintergrund.
00:13:00: Unsere Nährstoffe fette Eiweiße und die Kohlehydrate stellen uns vor wie ne lange Perlenkette.
00:13:07: Und je länger diese Perlenkette ist, umso komplexer ist das Kohlenhydrat.
00:13:11: Um so lange haben wir die Energie zur Verfügung in unserem Körper?
00:13:16: Wenn die Kette relativ kurz ist oder wir nur eine einzelne Perle haben dann ist es quasi ein Stück Zucker und das ist eine schnelle Energie.
00:13:23: Das heißt wenn ich schnell Energie brauche Dann ist der einfache Zucker der Helfer.
00:13:30: Der pusht mich gleich wieder energetisch nach oben.
00:13:34: Nicht gut, denn der einfache Zucker, da sprechen wir ganz oft von sogenannten leeren Kalorien.
00:13:40: Was heißt das?
00:13:41: Lebensmittel mit sogenannten Leerenkalorien haben Energie aber die haben keine positiven Beiwerke wie Vitamine, Mineralstoffe Ballastoffe all das was wir für ein gutes funktionieren unseres Körpers brauchen.
00:13:54: Und gibt es verschiedene Zuckerarten, die jetzt vielleicht besser sind?
00:13:58: also die buschen zwar alle ordentlich Energie.
00:14:02: Gibt es vielleicht aber gesündere Varianten?
00:14:04: Vielleicht fangen wir damit an, was sind die verschiedenen Arten von Zucker.
00:14:08: Was verbirgt sich hinter dem Namen Zucker?
00:14:10: erst mal?
00:14:11: Wenn wir von Zucker sprechen, denken wir ganz oft an unseren Haushaltszucker, dieser sogenannte weiße Zucker.
00:14:17: Der ist rein chemisch gesehen, besteht aus zwei Bestandteilen.
00:14:20: ein Bestandteil ist Glucose, also Traubenzucker und der andere Bestandenteil ist Fructose, Also Fruchtzucker.
00:14:26: Also das ist dieser sogenannte Haushaltszucker, diese Haarhose.
00:14:29: Wir haben noch Milch, Zuckermalz, Zucker und und und.
00:14:33: Was du aber gerade angesprochen hast ... wir kennen ja auch den braunen Zucker.
00:14:37: Beim braunes Zucker wird immer wieder assoziiert.
00:14:39: Es ist der gesünderen Anführungszeichen-Zucker Wenn wir uns die Herstellung von Zucker mal vornehmen.
00:14:45: Die Zuckerrüben, die bei uns angebaut werden, die werden geschnetzelt verarbeitet und und Und im vorletzten Schritt ist der Zucker noch braun.
00:14:55: der enthält Melasse.
00:14:57: Wenn die Melasse rausgewaschen wird, dann habe ich den weißen Zucker und es ist die Interpretation, dass durch die Melase mehr Vitamine Mineralstoffe sind.
00:15:06: Das ist so eine geringfügige Menge.
00:15:08: Damit decken wir niemals unseren Vitamin- und Mineralstoffbedarf, wenn wir den braunen Zucker nehmen.
00:15:13: Der gesundheitliche Effekt ist zu vernachlässigen.
00:15:16: Der braune Zucker ist zu dekorativen Zwecken oft geeigneter und sieht hübscher aus als der weiße Zucker aber Es sollte trotzdem nicht überschritten werden.
00:15:28: Wir haben andere Zucker, die wir zur Verfügung haben.
00:15:32: Zum Beispiel gibt es auch noch den Birkenzucker oder wir haben den Kokosblütenzucker.
00:15:37: Beim Birken-Zucker ist Xylithrin.
00:15:39: Das ist ein Süßstoff.
00:15:41: in Übermengen verzehrt kann das zu dollen Bauchschmerzen und auch bis hin zu Durchfällen führen.
00:15:47: also auch hier wieder Vorsicht.
00:15:49: und der Kokos Blüten Zucker klingt einfach schön Und er hat aber genauso viel Zucker wie unser Haushaltszucker und ist ernährungsphysiologisch wirklich nicht besser.
00:15:58: Kurzpassung, eigentlich gibt es keinen großen Unterschied wird aber sehr hoch gepriesen von ganz großer Wirtschaft.
00:16:06: Eigentlich müsste man, ich glaube vielleicht kennt man das auch im Supermarkt.
00:16:10: Da vorbei wäre eigentlich einfach nur Butter kaufen.
00:16:12: Sieht ja an tausend Mineralstoffe sind drinnen angeblich hier.
00:16:16: tolle Fettsäuren sind da drinne.
00:16:19: Guckt mal drauf wie viel ist drinne?
00:16:20: Dann müsste man dann drei Klötze Butter essen damit das überhaupt irgendeine Veränderung gleich im Körper...
00:16:27: Das ist ein super Vergleich.
00:16:28: also wirklich immer gucken was ist wirklich drin und was is Werbung.
00:16:34: sind ja Vitamine und Mineralstoffe in manchen Sachen noch mehr mit drin, aber die Menge ist entscheidend.
00:16:39: Und dann immer gucken prozent zur ARL für den Tagesbedarf und da sind wir dann schlauer wenn wir die Deklaration lesen Das Mitbringseln.
00:16:55: Jetzt hast du uns noch etwas zum Thema Zucker mitgebracht
00:17:00: Zwei Dinge mitgebracht.
00:17:01: Einmal habe ich ein Apfelsaft mitgebrach, hundert Prozent und ...
00:17:05: Bio vielleicht noch.
00:17:06: ist das relevant?
00:17:07: Das ist aus biologischem Anbau.
00:17:09: also wenn nicht dass so im Supermarkt sehe Natur trübhundert prozent direkt Saft aus sonnengereiften Äpfeln bin ich doch als Verbraucher geneigt zu sagen es ist ein tolles Produkt ja dem steht auch nichts entgegen.
00:17:23: Und dann habe ich einen Apfel mitgebracht.
00:17:25: Jetzt drehe ich den mal rum, dass du das sehen kannst.
00:17:27: Was siehst du?
00:17:28: Was hab ich hier draufgeschrieben?
00:17:29: ... Mai, sieben bis acht!
00:17:31: Ja.
00:17:32: In einem Liter Apfelsaft stecken im übertragenen Sinne sieben- bis acht Äpfel drin.
00:17:37: Das heißt, wenn wir ein Apfel essen und zwei Äpfeln essen, haben wir ein gewisses Sättigungsgefühl.
00:17:45: Im Apfel haben wir ja auch noch die Ballerstoffe drin, ein Gro an Vitaminenmineralstoffen.
00:17:52: Und ich wage mal den Vergleich oder ich postuliere, sieben oder acht Äpfel am Tag zu essen.
00:17:58: Das ist schon eine Herausforderung – das machen wir eigentlich nicht!
00:18:01: Aber der Liter Apfelsaft wird einfach so zwischendurch getrunken.
00:18:06: Was ich damit sagen möchte, dass wir in diesem Liter Apfelsaft auch jene Menge Fruchtzucker drin haben, auch Kalorien, Energie liefert.
00:18:17: Die wir nicht immer verbrauchen und das merken wir nicht.
00:18:19: Wir denken, wir tun uns was Gutes damit.
00:18:21: Wir tun uns etwas Gutes aber auch hier ist die Menge des Glasapfelsaftes in Ordnung.
00:18:26: Aber der ganze Liter, auch wenn ich den zu Schorle mache es bleibt dir dann trotzdem diese Energiemenge, die aufgenommen wird sollte kritisch überdacht werden.
00:18:35: Und deswegen ist der Vergleich sieben bis acht Äpfel.
00:18:39: ein Liter Apfelsaat einfach mal zu bringen.
00:18:42: Und unseren Patienten und Patientinnen mit Diabetes sage ich dann immer ganz oft, Obst wird gegessen.
00:18:49: Und nicht getrunken.
00:18:51: über den Satz
00:18:52: können
00:18:52: wir mal nachdenken.
00:18:54: Vielleicht ist es auch wichtig, vielleicht auch mal für die Zuhörer da draußen.
00:18:58: Unbewusster
00:18:58: Zucker kann von Joghurt bis zur Apfelsaft führen.
00:19:01: man merkt den Zucker nicht wenn man denkt tolles Packaging sieht cool aus sind Vitamine drin drinnen trinkt man denkt alles ist super.
00:19:09: und dann haben wir jetzt mal das Verhältnis sieben bis acht Äpfel.
00:19:12: Die bin ich mitbekommen, die wär einfach mal so nebenbei.
00:19:15: Ich hab mal Durst trinkig anstatt Wasser vielleicht mal einen Saft und Apfelsaft habe ich grad mal Lust drauf kommen hier mal noch ein Gläschen.
00:19:22: Ach Besuch ist gerade da Kuchen!
00:19:25: Super zusammengefasst ja?
00:19:26: Und die Getränke rutschen einfach so durch.
00:19:29: und es ist der Apfelsaft auf der Eistilie-Softgetränke und die Mengen an Zucker, die da aufgenommen werden.
00:19:35: Die haben wir oft gar nicht im Gefühl oder im Blick und das Stück Kuchen wird immer als die große Sünde empfunden.
00:19:43: Ist es aber mitunter, wenn wir den ganzen Tag betrachten gar nicht.
00:19:46: Wenn wir diese ganzen Verzucke hatten neben Produkte, wenn man da den Blick schärfen, dann sparen wir jede Menge oder können jede Menge Zucker einsparen?
00:19:55: Ja das finde ich sehr gut!
00:19:57: Viele Jugendliche setzen gerade auf den Trend Energy Drinks.
00:20:00: Super toll, geil!
00:20:02: Ey Bro, lass mal kommen.
00:20:04: wir gehen immer zu Edeka, Energy Drink, ey cool ne?
00:20:06: Wir sind gut gelaunt.
00:20:07: Wir haben jetzt endlich wieder Power, muss bestimmt voll gesund sein.
00:20:10: Das ist ein gute Laune und ich gehe jetzt ins Fitness-Studio in das Gym.
00:20:13: So was halten wir davon?
00:20:15: Tja also halten wir da von.
00:20:17: die Werbung dieser Energy Drings ist exzellent.
00:20:20: Also die Werbestrategen haben sich gut etwas überlegt.
00:20:24: Und wenn wir uns jetzt aber mal die Energy Drinks angucken und die Deklarationen lesen, und die Inhaltsstoffe wirklich kritisch bewerten.
00:20:32: Dann ist der Zucker natürlich drin enthalten auch nicht in geringem Mengen.
00:20:37: also wir reden von ungefähr fünfzehn Gramm pro einhundert Milliliter.
00:20:40: das ist viel.
00:20:42: Der Zucker ist aber nicht das alleinige Problem.
00:20:44: Wir haben viele andere Beigaben und eine große Beigabe ist es Koffeein und die Koffeen mengen in den energy drinks.
00:20:52: Wir überschreiten die Koffeinmengen von der normalen Tasse Kaffee oder von zwei, drei Tassen Kaffees pro Tag.
00:20:58: Wir haben noch L-Karnitine drin, wir haben Taurinen drin und Ginseng-Extrakte B-Vitamine.
00:21:04: Also ein ganzer bunter Mix an den Inhaltsstoffen.
00:21:08: Und die zusammen machen die Energiedrinks für Jugendliche als Problemtrink ab einer bestimmten Menge.
00:21:19: Reichen zwei kleine Dosen aus, um die Tagesmenge an Zucker und auch an Koffein deutlich zu überschreiten.
00:21:27: Und das sollte sich jeder, der das konsumiert überlegen?
00:21:31: Denn jetzt könnte man sagen gut dann habe ich hier ein bisschen mehr Zucker, ein bisschen eher Koffeein.
00:21:36: was scharzt auf Dauer nicht wenn ich das ein zweimal mache.
00:21:39: Auf Dauer kann dieses überbordende oder diese überborende Verzehr dieser Getränke bis zur Herzrhythmusstörung zu Muskelzittern, Schlafstörungen, Nervosität und Ähnlichem führen.
00:21:53: Und das ist kritisch zu sehen, gerade bei Heranwachsenden, die ihren Schlaf zur Regeneration brauchen, die nicht permanent aufgeputzt sein sollen, sondern auch mal zur Ruhe kommen sollen.
00:22:04: Deswegen ist es wichtig achtsam mit diesen Getränken umzugehen, obwohl sie so toll beworben werden und natürlich auch junges Klientel ansprechen.
00:22:13: Ihr wollt wach sein?
00:22:14: Ihr wollt unternehmen?
00:22:16: permanent irgendwie müde durch die Gegend schlopfen.
00:22:19: Ja, wie in der Werbung.
00:22:20: Wir wollen hier rumhüpfen können auf der Wiese und über die Straße fliegen können.
00:22:25: Wir haben jetzt ganz viel der Folgen auch von diesem übermäßigen Verbrauch von diesen Getränken.
00:22:31: Die sind auf jeden Fall nicht gut für den Körper genauso wie unser Zucker, wenn wir ihn über die Masse, die wir benötigen über den Tag?
00:22:39: Wir benötigten die komplexen Kohlenhydrate, die zum Beispiel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Haferflockenvorkommen als Energielieferant.
00:22:50: Der einfache Zucker bräuchten wir theoretisch nicht.
00:22:53: Wenn wir den in einer Mindermenge eben zehn Prozent der täglichen Energie mit auf unserem Speiseplan haben ist das okay?
00:23:00: Mehr soll es aber nicht sein!
00:23:02: Okay also nicht mehr als wir verbrauchen können und eigentlich... Eigentlich brauchen wir den gar nicht.
00:23:07: Aber wie passiert es, wenn wir ihn gar nicht brauchen?
00:23:10: Dass unser Körper da so einen Verlangen zu hat, kommt der überhaupt ein Suchtverhalten durch?
00:23:15: Möglicherweise kommt das Verlagen daher, dass wir den Verzehr von Zucker einfach gewöhnt sind.
00:23:20: Wenn von Kleinen auf die Heranwachsenden mit zuckereichen Lebensmitteln konfrontiert werden, dann ist ja dieser Süßhunger auch da, dieser Süssgeschmack und dann möchte man mehr haben.
00:23:30: Es sind komplizierte biochemische Mechanismen in unserem Körper, die auch bei viel Zucker.
00:23:36: Warum habe ich dann gleich wieder Hunger?
00:23:38: In Gang treten und deswegen ist dieses langsame Ausschleichen von viel Zucker auf etwas weniger in jedem Alter sinnvoll nicht nur für Kinder Jugendliche Auch für Erwachsene um dann möglicherweise überbordende Energiezufuhr zu vermindern Und im späteren Alter auch Stoffwechselerkrankungen zu reduzieren.
00:23:58: Apropos gesünder werden, wir müssen nicht komplett vielleicht verzichten.
00:24:03: Aber vielleicht etwas runtergehen und dazu hast du vielleicht auch ein paar Rezepte die vielleicht eine oder andere auch vielleicht zu Hause mal nachmachen kann damit er trotzdem einen leckere Variante hat aber vielleicht nicht mit fünfzig Gramm Zucker dran.
00:24:17: Hast du da ein paar Tipps?
00:24:18: Also ich habe in der Tat keine Rezepten mitgebracht.
00:24:22: Ich muss mich mal outen!
00:24:23: Ich bin nicht so diejenige die sich an Rezepts hält.
00:24:27: Ich bin relativ kreativ in der Küche und guck, was ich da hab.
00:24:31: Und zauber da meistens Dinge draus.
00:24:34: Wenn ein Rezept eine definierte Menge an Zucker vorgibt ... Dann kann man mal probieren, Viertel davon wegzulassen?
00:24:42: Beim Kuchenbacken gebe ich nur den Hinweis, Zucker ist auch ein Volumengeber.
00:24:46: Beim Kuren würde es nicht funktionieren mit Süßstoff zu arbeiten oder mit der Hälfte der Menge, weil dann hat der Kuchen nicht mehr dieses Volumen mit dem anderen Rezept.
00:24:55: Aber weniger geht.
00:24:57: Und wenn wir Süßspeisen zubereiten, dann kann man mit alternativen Süßungsmitteln arbeiten.
00:25:03: Dann kann man vielleicht auch mal den Ahornsirup oder den Agave-Dicksaft versuchen die auch Zucker enthalten ein bisschen weniger als der Haushaltszucker aber die haben einen intensiveren Geschmack, die haben deutlich einen Eigengeschmack und dadurch kriegt die Speise nochmal einen anderen geschmacklichen Touch und das ist vielleicht eine Alternative zum herkömmlichen Haushalts-Zucker.
00:25:23: Sehr gut, das halten wir fest.
00:25:24: Wir haben Alternative für Zuhause.
00:25:27: Rezepte können beibehalten werden vielleicht aber den einen oder anderen Zucker gegen die gesündere Variante Honig-Aggar-Dicksaft austauschen.
00:25:35: Gesünder Variante muss jetzt mal kurz nicht widersprechen.
00:25:40: Die Alternativen sagen wir einfach.
00:25:42: alternativen ist sind nicht die gesunderen Varianten weil das assoziiert gleich wieder.
00:25:46: ich kann Honig in größeren Mengen essen.
00:25:47: Agar und Dick Saft Arron Syrup.
00:25:50: Es sind Alternativen, die wir in der Küche haben.
00:25:52: Wo wir vielleicht eine kleinere Menge brauchen oder für Arbeiten mit Obst.
00:25:56: Lasst doch unsere Süßigkeiten Obst sein!
00:25:59: Sehr gut.
00:26:00: Dankeschön dass wir vielleicht auch mal gelernt haben was super überhaupt in unserem Körper anrichten kann das es nicht immer sehr gut ist und dass der ein oder andere Energy Drink am Tag vielleicht sogar echt medizinische problematische Folgen haben kann.
00:26:14: Dankeschön nochmal für das wunderbare Interview, ich hoffe ein paar Tipps von unserer wunderbaren Frau Gerstmann haben euch zuhause geholfen.
00:26:23: Minell vielen dank für das Kompliment.
00:26:25: es hat mir große Freude gemacht und vielleicht kann das eine oder andere zum Thema Doch dazu beitragen, was wir heute besprochen haben.
00:26:32: Dass nachgedacht wird über den hohen Zuckerkonsum der in unserer Gesellschaft verbreitet ist und dass auch das eine oder andere an Irrglauben ein bisschen aufgelockert wurde durch unser Gespräch heute.
00:26:42: Danke!
00:26:43: Na gerne doch.
00:26:44: An alle Jugendlichen da draußen bitte macht euch euer Leben nicht zur Schande.
00:26:49: Dankeschön, dass ihr eingeschaltet habt, dass wir mit Brand fessen.
00:26:59: Das war Brandwissen – junge Fragen an kluge Köpfe.
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