#24 Was steht in den Sternen? Eine Reise durch das Universum

Shownotes

Wie ist das Universum entstanden? Was verrät uns das Licht entfernter Sterne? Und warum schauen Astronominnen und Astronomen beim Blick ins All gleichzeitig Millionen oder sogar Milliarden Jahre in die Vergangenheit?

In dieser Folge von BRANDWISSEN spricht Moderatorin Minel mit Dr. Mirko Krumpe, Astrophysiker am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP), über die großen Fragen unseres Universums. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise von Sternen und Planeten über Galaxien bis hin zu Schwarzen Löchern und erfahren, warum das Universum wie ein riesiges Archiv funktioniert, das seine eigene Geschichte im Licht der Sterne gespeichert hat.

Was ihr in dieser Folge erfahrt

• Warum Astronominnen und Astronomen beim Blick ins All in die Vergangenheit schauen • Wie das Licht entfernter Sterne und Galaxien ihre Geschichte erzählt • Weshalb fast jede Galaxie ein Schwarzes Loch besitzt • Wie Forschende Objekte untersuchen, die selbst kein Licht aussenden • Welche Rolle Dunkle Materie und Magnetfelder im Universum spielen • Warum das AIP nicht nur forscht, sondern auch hochpräzise Instrumente für internationale Großteleskope entwickelt • Was hinter dem Großprojekt 4MOST steckt und weshalb damit Millionen Sterne und Galaxien gleichzeitig untersucht werden können.

Das Mitbringsel

Dr. Mirko Krumpe bringt eine originale Glasfaser aus dem Instrument 4MOST mit. Sie ist kaum dicker als ein menschliches Haar und gehört zu einem der modernsten astronomischen Instrumente der Welt. Mit mehr als 2.400 dieser Glasfasern können Forschende gleichzeitig das Licht tausender Sterne und Galaxien analysieren und so neue Erkenntnisse über Aufbau und Entwicklung unseres Universums gewinnen.

Mehr zur Forschung Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) https://www.aip.de https://www.aip.de/de/forschung/projekte/4most

Transkript anzeigen

00:00:07: Brandwissen – junge Fragen an kluge Köpfe.

00:00:10: Der Podcast, der die Neugier entfacht!

00:00:12: Von ProWissen-Potsdam mit Forschenden aus Brandenburg neugierig direkt und mittendrin.

00:00:23: Hallo und herzlich willkommen zu brandwissen.

00:00:25: ich bin Minnell.

00:00:27: Stellt euch vor ihr steht in einem ganz klaren Sommerarm draußen und schaut in den Sternenhimmel.

00:00:33: Manche Sterne funken ganz hell und andere sind kaum zu erkennen.

00:00:37: Doch das Verrückte ist, wenn wir in das Welt ausschauen, blicken wir eigentlich in die Vergangenheit.

00:00:42: Wie es möglich ist und warum Astronomen manchmal wie Detektive arbeiten und welche Geheimnisse dort draußen noch auf der Entdeckung war, darüber spreche ich heute mit Dr.

00:00:51: Möcke Krumpel vom Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam.

00:00:56: Schön dass Sie da sind!

00:00:59: Du hast dich für das Fachgebiet entschieden und hast dir überlegt, dass du mit dem Weltraum arbeiten möchtest?

00:01:04: Wie bist du denn dazu

00:01:05: gekommen?!

00:01:07: Also einen richtigen Auslöser, da können sich meine Eltern auch nicht dran erinnern.

00:01:11: Ich war schon immer

00:01:12: dafür

00:01:13: geistert also

00:01:14: ich wollte

00:01:15: wissen was ist denn da oben?

00:01:17: und Was mir selbst so in Erinnerung geblieben ist war mal ein Besuch in einer Sternwarte.

00:01:22: Da haben wir mit zum kleineren Teleskop in den Himmel geguckt Und entstand da jemand.

00:01:26: der hat alles

00:01:27: erklärt

00:01:28: und er dachte damals Das möchte ich auch mal können alles da oben erklären zu können.

00:01:34: und diese Faszination blieb.

00:01:37: Und ja, dann war ich irgendwann fertig mit der Schule.

00:01:39: Was machst du?

00:01:40: Dann habe ich Physik

00:01:41: studiert

00:01:41: und in einer Physik dann mich spezialisiert

00:01:43: auf Astrophysik.

00:01:45: Ich weiß aus der Schule dass es sehr schwierig ist das zu machen.

00:01:50: Deswegen einen großen Respekt.

00:01:52: aber Du beschäftigst dich nicht mit Galaxien.

00:01:54: und was hatte ich denn daran am meisten fasziniert?

00:01:57: Du hast jetzt gesagt da haben Leute dir etwas erklären können und wirsten was da alles vor sich geht.

00:02:03: Fasziniert dich das jetzt immer noch oder Fasziniert dich mittlerweile was anderes?

00:02:08: Also fasziniert mich immer noch, weil da draußen auch so viele Unbekannte sind.

00:02:13: Es gibt da draußen so viel, was es hier auf der Erde gar nicht gibt.

00:02:16: und als Physiker gibts dann nichts Schöneres als die Sachen, die man noch nicht kennt zu erforschen.

00:02:22: Und du musst dir vorstellen wenn ich zum Beispiel Daten bekomme von Teleskopen oder Satelliten und du weißt Du bist der erste der da reinguckt Der Erste der sowas Versucht zu erforschen, das ist schon irgendwie

00:02:33: richtig

00:02:34: cool.

00:02:34: Und nicht umsonst gehen ja relativ viele

00:02:37: Nobelpreise

00:02:39: auch immer wieder in die Astrophysik und es vielleicht auch so ein Motor, der einen da antreibt.

00:02:45: Um auf die Galaxien noch mal zu sprechen kommen, die Galaxis sind sowas wie kleine Lego-Bausteine.

00:02:51: Das sind sozusagen die Bausteine des Universums Und deswegen versuchen wir die zu verstehen, was ist eine Galaxie?

00:02:57: Eine Galaxies sind ganz viele Sterne zusammen.

00:03:00: Millionen bis Milliarden

00:03:01: Sterner zusammen und unser Heimatgalaxie ist

00:03:04: die Milchstraße.

00:03:05: Da ist unsere Sonne ein Stern davon!

00:03:07: Und da draußen gibt es auch noch ganz ganz viele und da kann man total coole Sachen dran erforschen.

00:03:12: Zum Beispiel wissen wir erst seit ein paar Jahrzehnten das in

00:03:14: jeder Galaxi

00:03:16: im Zentrum ein super massereiches schwarzes Loch drin ist.

00:03:20: Das hat Millionen bis Milliarde

00:03:22: Sonnenmassen In jeder Galaxie sind die Dinger.

00:03:26: Was die Galaxien auch machen ist, dass sie nicht einfach nur irgendwo rumstehen, sondern die ziehen sich auch gegenseitig

00:03:31: an

00:03:32: und dann verschmelzen miteinander.

00:03:33: Wer noch zwei Galaxiens wird einer!

00:03:37: Und das kann man alles am Himmel studieren untersuchen.

00:03:40: Und was wir in den letzten, na ja auch so zehn, zwanzig Jahren sehr gut hier lernt haben, ist, daß wir versuchen die komplette Physik, die wir denken zu verstehen, ein Computer reinzupacken.

00:03:52: Und dann lasst mein Computer das komplette Universum berechnen.

00:03:56: Dann können wir zum Schluss

00:03:56: vergleichen, wie sieht denn der Computers-Universum

00:03:59: und wie sieht es da draußen in Wirklichkeit aus?

00:04:02: Das kommt schon sehr gut hin aber noch nicht perfekt und das heißt

00:04:05: wir haben noch nicht

00:04:05: alles verstanden und das wollen wir natürlich auch noch verstehen.

00:04:08: Ich glaube aber dieses Wissen und Nichtwissen zugleich also immer dieses Gefühl man weiß irgendwie jetzt schon richtig viel und im Endeffekt guckt man nach draußen.

00:04:18: Also ist schlecht jetzt in den Himmel zu gucken und zu sagen dass jetzt alles Man erkennt dann quasi aber auch, dass man nicht alles weiß.

00:04:26: Dass man nie alles wahrscheinlich wissen kann.

00:04:29: Der Weltraum ist ja unglaublich groß!

00:04:32: Wie ist das eigentlich darüber?

00:04:34: Ist es manchmal entmutigend sich zu denken, werde ich überhaupt immer mehr Wissen erlangen und werde ich dann nie mitfertigen?

00:04:43: Es ist in der Tat so ein bisschen wie

00:04:44: du es beschreibst.

00:04:45: also wir haben

00:04:48: als Wissenschaftler ganz oft so oder versuchst eine Frage zu beantworten,

00:04:54: schaffst das vielleicht sogar

00:04:56: aber gleichzeitig entstehen zehn neue Fragen.

00:04:59: Und so geht es immer weiter.

00:05:01: also es heißt genauer du dir irgendwas anguckst dass so mehr fragen hat man da irgendwie und Das mag von außen frustrierend

00:05:11: sein

00:05:11: oder wirken Aber ist es irgendwie gar nicht.

00:05:14: weil das irgendwie so muss dir vorstellen wie wenn Du ein neues Spielzeug bekommst Ich sag jetzt mal mit ganz viel Elektronik drin und von außen siehst du ach guck mal, es blinkt.

00:05:24: Und dann machst du da auf und dann stellst du dir in den drinnen fest, Mensch das ist ja noch was drin!

00:05:28: Das macht ja noch irgendwie etwas anderes... ...und dann kriegst du irgendwie mit tausend von Schraubenzieher das auch irgendwie mal auf.. ..und dann siehst Du wieder, ach da ist ja doch noch irgendwas drin!

00:05:36: Und das wird ja trotzdem nicht langweilig, das ist irgendwie total

00:05:39: cool,

00:05:40: das rauszufinden.

00:05:41: Es gibt immer wieder Schritte in der Astrophysik wo wir dann auf einmal ein komplett großes Thema Insgesamt verstehen.

00:05:50: Und das ist dann so ein großer

00:05:52: Durchbruch,

00:05:54: und das verändert denn was?

00:05:55: Also zum Beispiel wohnen vor einigen Jahren Gravitationswellen zum ersten Mal detektiert.

00:06:00: Weiß nicht ob du davon schon mal gehört hast.

00:06:03: Das sind als ob wir neue Ohren bekommen haben.

00:06:06: Das konnten wir vorher nicht.

00:06:07: Es ist etwas ganz Neues, was ganz anderes.

00:06:10: So was ist dann immer total cool!

00:06:14: Ich finde das Beispiel cool mit dem Spielzeug.

00:06:17: Was wäre denn jetzt so dein Lieblingsspielzeug, wenn du jetzt ein Spielzeug dir geholt hast und da neue Tools entdeckt hast?

00:06:24: Was ist denn so deinen Lieblingstool, deinen Lieblungsgebiet wo du bisher die meiste Freude daran gefunden hast, daran zu forschen?

00:06:32: Also als Forscher ist es so dass du dich

00:06:35: spätestens eigentlich in der Doktorarbeit für einen Gebiet entscheidest.

00:06:39: Und ich konnte mich auch nicht richtig entscheiden zwischen drei Sachen.

00:06:44: Ich fand Raumfahrt total cool, also Raketen und Satelliten.

00:06:47: Ich fand Exoplanets total genial!

00:06:50: Es sind Planeten um andere Sterne und wir versuchen zu verstehen wie funktioniert es überhaupt mit Planeten?

00:06:56: Und gibt's darauf Leben und haben die Atmosphären und so weiter und sofort?

00:07:00: Dann gab's da draußen noch diese superschweren schwarzen Löcher in den Zentren von Galaxien und die saugen manchmal Materie ein.

00:07:07: bis zu einer zwei oder drei

00:07:09: Sonnenmassen

00:07:10: pro

00:07:10: Jahr

00:07:10: verschlingen sie.

00:07:12: Die werden so hell, dass du die Quer durchs ganze Universum sehen kannst.

00:07:16: Für mich war es immer was machst du jetzt?

00:07:19: Ich habe mich für diese super schweren Schwarzen Löcher entschieden weil nichtsdestotrotz interessiere ich mich auch immer noch für dieser Exoplaneten und

00:07:28: Raumfahrt

00:07:28: und wenn da irgendein Vorteil riskiert dann trotzdem einen Termin an weil man einfach insgesamt an Astrophysik interessiert ist.

00:07:36: Und ich wollte jetzt gerade, weil du hauptsächlich auch grad gesagt hast, dass du dich hauptst auf dieses Thema in diesem Thema beschäftigst.

00:07:43: Auch wenn du dich natürlich für weit aus mehr interessierst bestimmt.

00:07:47: Diese... Was ist das?

00:07:49: Was ist denn ein schwarzes Loch?

00:07:51: Also man versteht unter einem schwarzen Loch was ich bisher gehört habe.

00:07:55: Das ist ein Nichts!

00:07:57: Ein Nichts kann man sich ja irgendwie gar nicht vorstellen.

00:08:00: Es ist ja nicht luft es ist einfach gar nichts.

00:08:04: Nichts

00:08:05: Ein schwarzes Loch musste erst mal vorstellen, als eine Sache die extrem schwer ist.

00:08:11: Also ein gutes Beispiel ist immer die Sonne.

00:08:15: Wenn du die Sonnen nimmst und zusammendrücken würdest auf einer Kugel mit einem Radius von drei Kilometern dann wär sie ein schwarzes Loch Dann haste die Materie so eng zusammengedrückt dass sie so kompakt

00:08:29: wird das es per

00:08:30: Definition schwarze Loch wird.

00:08:32: Aber was heißt denn eigentlich schwarzen Loch?

00:08:35: Beim schwarzen Loch geht's darum, es ist schwarz weil nichts mehr rauskommt und zwar nicht mal mehr Licht.

00:08:41: Licht ist extrem schnell, dreihunderttausend Kilometer pro

00:08:44: Sekunde also

00:08:46: ein bisschen mehr als eine Sekunde braucht das Licht von der Erde bis zum Mond.

00:08:49: ja dafür brauchen wir typischerweise ne Woche mit dem Raumschiff und das Licht hat diese Geschwindigkeit und irgendwann schafft nicht einmal Licht von dieser Masse weg zu kommen weil es zu langsam dafür ist, das kann ich ausrechnen als Physiker in einem bestimmten Abstand von einer Masse.

00:09:06: Wie schnell muss was sein damit es wegkommt?

00:09:08: So wie

00:09:08: die Satelliten

00:09:09: oben um die Erde rumfliegen.

00:09:10: wenn du die Erde schwerer machst müssen

00:09:12: die Satteliten

00:09:13: schneller rum fliegen und fallen sie rein Und irgendwann kommst du zur Geschwindigkeit wo diese Satellitens drehunderttausend Kilometer pro Sekunde haben müssten und Es gibt nichts was schneller ist als

00:09:24: Licht.

00:09:25: und dann hast Du auf einmal ein schwarzes

00:09:28: Loch.

00:09:29: und dieses schwarze Loch kann man so ein bisschen sagen, entkoppelt sich fast von unserem Universum.

00:09:33: Weil wir können das nicht mehr sehen direkt.

00:09:36: Also vom Prinzip siehst du nur mal auch eine schwarze Kugel da weil ja kein Licht mehr vorn dort zu uns kommt.

00:09:45: Das kannst Du Dich fragen aber...

00:09:47: Ich studiere ja nun

00:09:48: schwarze Löcher.

00:09:49: Wie

00:09:49: können wir die dann studieren, wenn man die nicht sehen?

00:09:51: Genau!

00:09:52: Das war jetzt meine nächste Frage.

00:09:53: Wie soll man sie irgendwie erforschen so... Wenn da ja nichts reinkommt, irgendwie nichts rauskommt und man nicht sieht, Kamera kann man nicht reinfahren, Licht mit einer Lampe dahin fliegen

00:10:08: Die schwarzen

00:10:09: Löcher

00:10:10: an sich können wir nicht beobachten dass es in der Tat richtig ist.

00:10:14: Was wir aber machen können ist, jede schwarze Loch saugt ein bisschen Material.

00:10:18: Mindestens ein kleines bisschen.

00:10:20: Die die ich untersuche verschlucken richtig viel.

00:10:23: Ich hatte schon mal gesagt so typischerweise einen bis drei Sonnenmassen pro Jahr.

00:10:27: Das ist aber nicht das sie auf einmal so flubb machen und dann ist eine komplette Sonne weg sondern die Sternen kommt da zum Beispiel näher wird erstmal komplett auseinander gerissen und dann bildet sich wie so eine Art Scheibe um der schwarzen Loch.

00:10:40: Die flitzt um das schwarze Loch rum, wird extrem heiß und langsam rutscht die immer näher an den Schwarzloch ran.

00:10:46: Und dabei sagt die Materie in den schwarzen Loch ... Das schwarzes Loch wird dadurch sogar noch schwerer.

00:10:51: So wachsen auch Schwarze Löcher, die wachsen immer noch!

00:10:54: Wenn diese Materie dann so extrem heiß wird, strahlt sie die elektromagnetische Strahlung ab.

00:11:02: Sprich da kommt Infrarot-Strahlung her, da kommt Licht raus,

00:11:05: da kommen

00:11:05: UV raus... Da kommen Röntgenstrahlen raus.

00:11:08: Was wir machen ist, dass wir uns so eine Objekte im Röntgenlicht angucken.

00:11:13: Im Röentgenlicht brauchst du Sachen, also dass die überhaupt die im Rönkenlicht siehst, die Millionen von Grad warm sind.

00:11:19: Also irgendwas muss Millionen von grad warm sein.

00:11:21: typischerweise und das passiert in diesen Scheiben weil die Materie so schnell ums schwarze Loch rumkreisen muss bevor sie ins Schwarze Loch einfällt, dass es sich aneinander reibt und so extrem warm wird.

00:11:33: Und wenn wir im Röntgenbereich, dafür haben wir Satelliten uns den Himmel angucken sehen wie ganz viele kleine Punkte.

00:11:40: Und achtzig Prozent von all diesen Punkten sind super schwere schwarze Löcher die gerade Materien sich reinsaugen.

00:11:48: und ich muss mal sagen hier so was wie krasse Filme so Raumschrift Enterprise und als wenn man sich anguckt Dann sind das so schwarze Löcher.

00:11:58: Und dann gibt's da ganz wilde Theorien von kleinen Teenagent, die dann auch sagen, oh mein Gott!

00:12:03: Das muss ein Portal zum nächsten Universum sein.

00:12:06: oder sonstige Ideen

00:12:09: ist

00:12:09: an... also ich glaube nicht.

00:12:11: aber rechnet ihr mit solchen Dingen überhaupt?

00:12:16: Die Theorie gibt es.

00:12:17: Also es gibt auch die Theorie von sogenannten weißen Löchern dass irgendwo im Universum wieder was rauskommt.

00:12:23: Eine Theorie kann es erst mal aufstellen.

00:12:25: Es ist nichts Falsches dran, gibt ganz viele verrückte Theorien.

00:12:28: Einige haben sich sogar später bestätigt aber wir haben's noch nicht beobachtet.

00:12:32: Für uns ist sozusagen wirklich wichtig was ist denn auch wirklich in der Natur vorhanden?

00:12:37: oder was können wir beobachten?

00:12:39: Und was das so schwierig macht beim schwarzen Loch und deswegen gibt es auch so viele Theorienen ist dass ab diesem Moment wo die Materie ins Schwarzloch reinfällt also in diese dunkle Kugel wissen wir nichts mehr darüber.

00:12:54: Es kommt ja keine Information mehr raus, es kommt kein Licht mehr raus.

00:12:57: Nichts!

00:12:59: Und wenn du jetzt... Jetzt haben wir noch als Physiker eine Sache.

00:13:03: Wir können unseren Gleichung trauen wie das Lernste in der Physik.

00:13:07: Wenn du Physik studierst dann schreibt man dann irgendwann große Gleichungen hin und da kann man sogar ein bisschen mit drum rechnen was im Inneren von so einem Schwarzen Loch passieren müsste.

00:13:19: Da sieht man, dass sich Zeit und Raum umdrehen.

00:13:24: Also ganz rückte Sachen, die man sich auch nicht mehr vorstellen kann.

00:13:28: Und so kannst du natürlich so eine Theorien machen.

00:13:33: Man liest darüber gerne mal Bücher oder kommt in das Science-Fiction vor aber stetigt haben wir davon eigentlich keine.

00:13:49: gewisse Entfernung.

00:13:49: Aber ihr könnt da nicht hinfliegen, wie erforscht ihr die Dinger?

00:13:54: In der Tat fliegen wir zu keinem dieser Objekte.

00:13:57: das ist auch alles

00:13:58: richtig, richtig, wirklich weit

00:14:00: weg.

00:14:01: gleich dann noch mal ein kleines Beispiel Der Mond hatte ich schon gesagt wenn du das Licht nimmst es eins Komma drei Sekunden nur entfernt.

00:14:10: licht ist unglaublich schnell drehen hat tausend Kilometer pro Sekunde nicht pro Stunde pro sekund.

00:14:16: Aber astronomisch betrachtet wird Licht auch irgendwann richtig langsam.

00:14:21: Und zwar, wenn du jetzt bis zu Sonne fliegst sind es schon acht Minuten zwanzig.

00:14:26: Nimmst du das komplette Planetensystem?

00:14:29: Sind's vier Stunden.

00:14:30: zum nächsten Stern brauchst du schon vier Jahre Die Sterne in diesem großen Wagen siehst den kennt ja fast jeder.

00:14:36: Das Licht was von da kommt das war schon achtzig bis hundertzwanzig Jahre unterwegs bis zu uns.

00:14:43: Das sind die nächsten Sterne.

00:14:45: Wenn du dann noch weiter guckst, nur unsere Galaxie.

00:14:48: Da fliegt das Licht!

00:14:49: Wenn es da einmal durchfliegt, braucht es hunderttausend Jahre... ...nur unsere Galaxis.

00:14:55: und zur nächsten Galaxi, in der nächsten großen Galaxien, der Andromeda-Galaxie ist es Licht.

00:15:00: zwei Komma fünf Millionen Jahre unterwegs.

00:15:04: Das heißt wir gucken wirklich in die Vergangenheit weil das Licht einfach so lange braucht um zu uns zu kommen.

00:15:12: Und Licht ist auch das Allereinzige, was wir haben um diese Objekte zu untersuchen.

00:15:18: Deswegen bauen wir Instrumente, Teleskope wo wir versuchen vier Licht einzusammeln und dann gibt es hinten so eine... Wir nennen das Instrument, Instrument dran womit wir das Licht analysieren und Licht können wir ausspalten in seiner Regenbogenfarm.

00:15:36: und als Physiker lernst du aus diesen Farben zu lesen.

00:15:42: Ja, als ob man Deutsch lernt oder eine Fremdsparke lernst du wirklich.

00:15:45: Wie les ich Licht?

00:15:47: Prisma zum Beispiel.

00:15:48: Genau und prisma spaltest du es auf und dann hast Du aber Sachen wo du auf einmal Linien siehst oder auf einmal gibt's ne bestimmte Farbe nicht.

00:15:55: oder blau ist heller als rot Und das ist alles was physikalisch und physikalisches und sowas lernste.

00:16:02: dann wie man das beschreibt und beobachten tun wir dass mit Spektografen.

00:16:08: und früher hat man wenn man sich für ein Objekt interessiert hat da rauf geguckt und das Licht genommen, durch ein Prisma geleitet und analysiert.

00:16:18: Heute wollen wir aber mit ganz vielen Millionen Objekten machen.

00:16:24: Wir haben mit einer Satellitmission Erosita über eine Million solcher super schweren schwarzen Löcher im Röntgenbereich gefunden Und jetzt wissen wir aber nur, die sind da draußen.

00:16:35: Wir wissen nicht wie weit sie weg sind und wie schwer sie sind oder wie viel sie aufsaugen.

00:16:41: Das wollen wir jetzt wissen!

00:16:52: Da habe ich hier was mitgebracht und das ist eine Fiber von Formost.

00:16:57: Formost ist ein Instrument, es hat das IP in den letzten zehn bis fünfzehn Jahren gebaut.

00:17:04: Und das Ding sieht aus wie so ein großer Igelstachel Und diesen Igelstachel, davon gibt es in Formost über zwei tausend vierhundert.

00:17:15: Also Formos sieht von vorne aus wie so ein großer Igel und diese Eintrittsöffnung hier vorne.

00:17:21: also jeder Stachel hat vorne eine Glasfaser und die kommt hier hinten raus.

00:17:27: Die ist so dünn wie ein menschliches Haar und das ganze Ding ist noch vierundzwanzig Meter lang.

00:17:32: und erst dann da hinten in vierund zwanzig Metern steht irgendwo der Spektrograph wo alle zwei Tausend Viernaht zusammengehen.

00:17:39: Und jetzt sind ja die Objekte am Himmel nicht gleichmäßig verteilt, das heißt sie sitzen alle drin und wenn da drüben ein Objekt ist es an jeder dieser Faser.

00:17:46: Ein kleiner Motor dran und der kann die darauf bewegen.

00:17:50: Wenn wir denn woanders sind dann drehen wir die wieder an einer Anstelle und so können wir mit jedem mal, wenn wir in den Himmel gucken, zwei tausend vierhundert Spektren nehmen.

00:18:02: Das musst du dir vorstellen, als ob du so ein Klassenbild machst.

00:18:04: Wo du von oben siehst das sind Köpfe, sie ist aber die Gesichter nicht und weißt auch nicht die Namen und wie alt die sind.

00:18:10: Und vom Prinzip würde man mit Formus, mit jeder dieser Fasern es wie ein Reporter denen zu jemanden schickst und fraßt Wie heißt Du?

00:18:18: Wie alt bist Du?

00:18:18: Und so weiter und so fort.

00:18:20: Das werden wir in den nächsten zehn, fünfzehn Jahren machen und dann über dreißig Millionen Objekte am Himmel spektroskopieren und erfahren was Sie sind.

00:18:29: Und wie fühlt sich das an, wenn dann so ein Projekt, an dem so viele Menschen über viele Jahre gearbeitet haben endlich seine Beobachtung macht?

00:18:36: Man sieht, dass es Prinzip funktioniert.

00:18:40: Wir haben damit jetzt schon Sachen identifiziert also quasi das Gegenteil von.

00:18:43: wir sind im leeren Raum.

00:18:45: Wir wissen wahrscheinlich nie was und dann auf einmal... ...wir haben eine Methode gefunden wo wir immer mehr Sachen mit erforschen können oder immer mehr... ...sachen entdecken können.

00:18:57: Wie fühlt's sich denn so ein Erlebnis an?

00:18:59: Also diesen Moment hatten wir in der Tat im Herbst, im Jahr zwei tausendfünfundzwanzig.

00:19:04: Da saßen wir alle dann vor dem Monitor oder zugeschaltet vom Monitor und da hat man das Instrument das erste Mal am Teleskop des Teleskops offen und die erste Aufnahme aufgenommen.

00:19:17: Und dann sieht man den ersten Speck

00:19:18: drin.

00:19:19: Warst du dabei?

00:19:20: Ich war

00:19:20: selbst nicht dabei.

00:19:23: Das ist wahr nämlich in Chile.

00:19:25: Sonst hat man alle rüberfliegen müssen und das wäre ein bisschen zu teuer gewesen.

00:19:29: Also ich war sozusagen von ihr aus Potsdam dabei, habe das verfolgt!

00:19:34: Und das Gefühl was man da hatte ist erstmal purer Leichterung, dass alles funktioniert weil haben ganz viele Leute, ganz viele Institute dran gearbeitet und wenn du es erst mal anschaltest weißt du nie so genau was passiert.

00:19:48: Es ist natürlich nicht so, dass es irgendwie eine komplette schwarze Kiste ist.

00:19:53: Wir haben die ganz viel hier in Potsdam getestet.

00:19:55: also wir haben über Monate alle Möglichkeiten getestete und erst als alles funktionierte haben wir das nach Schiele geschickt und dort wieder zusammengebaut.

00:20:06: was man dann auch hat ist stolz dass es wirklich alles funktioniert hat und man fühlt sich wirklich so als komplettes Team wie eine große Familie jetzt ein neues großes Spielzeug hat mit dem wir natürlich das Universum erforschen wollen.

00:20:21: Und welche Frage könnte jetzt Formos, also das Projekt vielleicht beantworten im Universum?

00:20:29: Formost hat noch eine Besonderheit!

00:20:31: Wir wollen nicht nur eine Frage beantwortet sondern viele Fragen auf einmal.

00:20:37: Also Formos besitzt zwar über zwei tausend vierhundert von diesen Pfeibern, nennen wir die aber einige werden davon auf Galaxien ausgerichtet andere auf Sterne.

00:20:49: Was kann man mit den Sternen lernen?

00:20:50: Wir wollen wissen, wie unsere Milchstraße mal entstanden ist.

00:20:54: In unserer Milchstrasse gibt es ja ganz viele Sterne und heute wissen wir schon dass unser Milchstrassi relativ groß.

00:20:59: der hat über die letzten Milliarden Jahren ganz viele kleine Galaxien eingesaugt Und die flitzen irgendwo rum.

00:21:06: und die Sterne den siehst du das aber nicht an ob die von irgendwo anders kommen oder aus unser Milch Straße.

00:21:14: und was wir damit machen können ist wir halten so eine Fiber auf einen Stern nehmen das Licht auf, spalten es auf und dann können wir da drin die chemische Zusammensetzung dieser Sterne sehen.

00:21:26: Und aus der chemischen Zusammenseitung können wir lernen welcher Stern gehörte denn mal früher zu einer anderen Galaxie?

00:21:34: So kann man wirklich lernen wie unsere Milchstraße aufgebaut wurde.

00:21:39: ein anderes Thema hatte ich schon gesagt Wir wollen diese super schweren schwarzen Löcher.

00:21:43: ganz viele über eine Million können wir jetzt untersuchen.

00:21:45: so viel hatten wir noch nie.

00:21:47: Ja, aber wir müssen im Moment wissen nur die gibt's da draußen.

00:21:50: Wir wissen aber noch nicht wie weit sind sie entfernt?

00:21:52: Wie schwer sind Sie?

00:21:53: und so weiter.

00:21:54: ja dann hast du vielleicht auch schon mal was gehört von dunkler energie und dunkle materie.

00:22:01: Und da wissen wir auch noch nicht so richtig was das ist.

00:22:04: und da gibts auch ein teilabschnitt in formus wo so eine fibers wieder auf objekte an der galaxien gelegt werden und wieder versuchen zu verstehen was es diese dunkle Energie.

00:22:15: Also es besonderen Form ist das wirklich, dass wir viele Fragen auf einmal versuchen zu beantworten und nicht nur eine Frage.

00:22:22: Und jetzt noch mal Hand aufs Herz du arbeitest jetzt ganz viel und jetzt hast du ganz viel was vielleicht jetzt sehr viel mit Fakten basiert ist.

00:22:31: gibt es denn auch ein Glauben den Du entwickelt hast vielleicht?

00:22:34: Dass wir nicht alleine sind wie Menschen

00:22:36: also als Wissenschaftler guckt man sich ja die Fakte an Und vielleicht kann ich dir auch die Fakten beschreiben und dann kommen wir, glaube ich zur gleichen Antwort.

00:22:47: Allein in unser Galaxie gibt es hunderte Milliarden von Sternen.

00:22:53: Wir wissen mittlerweile durch die aktuelle Forschung das typischerweise jeder Stern mindestens ein Planeten hat.

00:23:02: Da draußen gibt's auch noch Millionen bis Milliarden von Galaxien!

00:23:07: Mit wiederum unglaublich vielen Stellen.

00:23:09: Richtig,

00:23:11: und dass dann wir die alle einzigen sind, die es hier sozusagen im ganzen Universum gibt, leben das glaube ich nicht.

00:23:20: also wir sind ums kurz zu beantworten Nicht allein!

00:23:23: Es gibt aber ein ganz großes Aber.

00:23:25: Das Aber ist Folgendes Auf der Erde gibt

00:23:28: es seit

00:23:28: etwa drei Komma fünf Milliarden

00:23:30: Leben.

00:23:32: Hötest du mit dem kommunizieren können?

00:23:34: Nein Also mit uns Menschen, Radiowellen, Funkwellen haben wir erst so ein bisschen länger als hundert Jahre.

00:23:42: Erst seitdem können wir eigentlich wenn da draußen eine anfängt das irgendwie empfangen oder mithören oder vielleicht sogar zurück sind.

00:23:51: Das heißt die meiste Zeit ist ein Planet.

00:23:53: selbst wenn es darauf Leben gibt kann ja dir keine Antwort liefern.

00:23:58: Und von daher ist die Frage, was meinst du mit Leben?

00:24:00: Also wenn es wirklich danach geht gibt es irgendwo Leben das da irgendwelche Bakterien in irgendein Ozean umschwören.

00:24:07: Ganz klares Ja für mich!

00:24:09: Gibt es irgendwo die Außerirdischen, die rumlaufen und aussehen wie wir?

00:24:16: Das weiß ich nicht ob man das unbedingt mit ja beantworten kann.

00:24:23: Wiederum das ist eine der großen Fragen.

00:24:25: inner Astrophysik.

00:24:26: Wir wollen das natürlich wissen.

00:24:28: Im Moment vermessen wir schon Atmosphären von anderen Planeten, also Planeten nicht mehr um unsere Sonne sondern ganz weit weg.

00:24:35: und wie vermessen was ist in der Atmosfiere drin?

00:24:37: Weil wenn man da Wasser findet oder Sauerstoff findet dann wissen wir Aha!

00:24:41: In dieser Atmosphere könnte man zumindest ein Leben.

00:24:44: ja und irgendwann wollen wir auch mal von diesen anderen Exoplanets Bilder machen wirkliche Bilder Und vielleicht sogar irgendwann mal, wir sagen einander immer Biomarker, dass man wirklich weiß die Art von Leben gibt es dort gerade auf diesem Planeten.

00:25:03: Aber eine direkte Kommunikation ist schwierig weil selbst wenn es in unserer Milchstraße Außerirdische gibt haben wir wieder das Problem.

00:25:12: hatte ich schon erwähnt, dass ein Signal allein durch die Milchstrasse hunderttausend Jahre braucht und Die Theorie von Einstein war bisher so richtig, dass wenn du dem glaubst es gibt nichts was schneller ist als Licht.

00:25:28: Das heißt wenn ihr auch nur auf der halben Strecke wohnen braucht eine Nachricht zu den fünfzigtausend Jahre und zurück wieder fünfzig tausend jahre.

00:25:35: das heißt wir werden ein Problem haben mit irgend jemandem da draußen zu kommunizieren.

00:25:40: Wie ich das rausgehört habe wahrscheinlich gibtes leben.

00:25:43: Wir wissen nicht in Form wie wir es vielleicht jetzt erwarten wie uns andere Lebewesen, die vielleicht sprechen können etc.

00:25:53: oder anderer Art kommunizieren.

00:25:55: aber wahrscheinlich gibt es Wesen wie Bakterien, Zellen ähnliches.

00:26:00: das wäre schon mal ein Vorschlag wenn es Zellen geben würde dort und Es könnte sein dass vielleicht in fünfzig tausend Jahren wir einen Signal was wir vielleicht heute gestern übermorgen drei jahren absenden und vielleicht entfangen und dann mehr wissen.

00:26:15: Vielleicht hören wir einen Fünfzehntausendjahren.

00:26:17: Hier unser Signal, was wir ja abschicken mit unserem Podcast.

00:26:20: Ein Fünfzigtausendjahr.

00:26:21: ein paar außerirdische Reihen sagen hey cool!

00:26:23: Ihr habt bei uns gesprochen.

00:26:25: Jetzt sind wir auch da.

00:26:27: Das ist durchaus möglich?

00:26:29: Und ich hoffe hier konnten euch jetzt auch viele Fragen und nicht nur eine Frage beantworten bei diesem Podcast denn auch wenn das ein sehr spannendes Thema ist es ein sehr spannendes Thema meist auch ein sehr langes Thema.

00:26:40: deswegen würde ich gerne mich bei dir bedanken dass du dass wirklich persönlich für mich sehr gut und kompakt erklären konntest, woran du arbeitest vor allem mit den Projekten und alles.

00:26:53: Das fand ich sehr interessant!

00:26:55: Und dieser Blick in den Sternenhimmel und was ihr daran vielleicht auch erkennen könnt denke ich ist auch schon für viele Leute sehr inspirierend einfach die viele leute möchten ja auch immer mit dem Weltraum arbeiten weil sie das immer so sehen denken so wow ganz schön beeindruckend.

00:27:11: Ich denke Hoffentlich haben einige zu Hause jetzt auch nochmal den Anschubster bekommen, dass es vielleicht ganz schön cool ist das daran vielleicht zu arbeiten und solche coolen Sachen vielleicht irgendwann daran mal auch beteiligt zu sein.

00:27:22: So ein Erfolgserlebnis zu haben wie du schon erzählt hast.

00:27:25: Dankeschön!

00:27:26: Ja sie gerne.

00:27:27: Tschüss

00:27:35: Das war Brandwissen.

00:27:36: Junge Fragen an kluge Köpfe.

00:27:39: Der Podcast der Eure Neugier entfacht produziert von Pro Wissen Potsdam In Zusammenarbeit mit seinen Mitgliedern, den wissenschaftlichen Instituten Universitäten und Hochschulen.

00:27:49: Abonniert uns, empfehlt uns weiter – und bleibt neugierig!

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